Vermeiden Sie Fehler beim Logodesign

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Logodesign sieht auf den ersten Blick total einfach aus. Ein Symbol finden, Farbe dran und den Namen in einer schönen Schrift. Fertig! Keineswegs. Dazu gehört eine Menge mehr und meisten wird die Arbeit der Logodesigner oft unterschätzt Oft wird das Logo von vielen Unternehmensgründern am Anfang vernachlässigt, und diese merken schnell, woran es liegt.

 

Logodesign.

Das Logodesing ist schon lange nicht mehr nur eine Erkennungswert. Es ist eine ganze Lebenseinstellung geworden. Menschen kleben sich das Logo von eine bekannten Smartphonehersteller sogar an das Auto, um zu präsentieren das man nicht nur ein bestimmtes Smartphone nutzt. Es ist außerordentlich wichtig direkt am Anfang einer Idee sich Gedanken über den Namen und dem Logo zu machen. Das Logo muss ebenfalls griffig und schnell zu merken sein. Dabei ist es wichtig eine richtige Colorcombo (Farbmischung) zu finden. Dazu gibt es genug Beispiele im Internet. Neben den klassischen Colorcombos gibt es Jahr für Jahr Trends. Trendfarben verwendet man oft bei Produkten, welche nur kurz auf dem Markt erscheinen. Nicht umsonst ändern sich die Farben des Logos der bekannten Smartphone Hersteller. Ebenfalls spielt die Schriftart im Logodesign eine wichtige Rolle. Klare moderne Schriftarten definieren ein klares, modernes Produkt. Hinzu kommen diverse andere Faktoren wie Zielgruppe und Geschäftszweig welche ein Logo ausmachen können, jedoch die wichtigsten sind Farben, Schriftart und Logoart. Darauf baut sich ein Logo auf. Es ist das Fundament.

Das Logo ist das erste Element, welches ein Produkt oder Unternehmen repräsentiert. Es ist als ein wichtiger Baustein eines Corparate Designs - gar das Fundament. Ein Produkt oder eine Dienstleistung kann noch so gut sein, wenn ein Unternehmen es nicht schafft diese zu visualisieren, wird es große Probleme haben Kunden zu überzeugen.

Eins ist klar! Das Logo zu designen ist nicht gerade einfach. Große Unternehmen geben sehr viel Geld aus, um das passenden Logo gestalten zu lassen. Jedoch können - gerade am Anfang - sich kleine Fehler einschleichen, welche sich vermeiden lassen.

Wir haben für Sie die wichtigsten zusammengestellt:

1. Logo kopieren

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Eine Sache die gar nicht geht, ist das Kopieren oder sehr nah am Original designen. Natürlich ist die Versuchung groß an einer Wiederkennung eines großen Unternehmens teil zu haben. Am Anfang ist es auch kein Problem. Jedoch mir der Zeit wir es zum Problem. Spott ist vorprogrammiert Und natürlich können rechtliche Konsequenzen auf Sie zukommen. Deshalb lieber diesen Fehler sofort meiden und sich eigenen Brand aufbauen.

 2. Schrifart

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Wesentlich ist die Schrift. Es gibt bekannte Logo, welche nur auf bestimmte Schriftart basiert und finden sich im ganzen Unternehmen. Um die richtige Schriftart zu finden, müssen Sie ganz viel experimentieren Jede Schrift hat seine eigene Wirkung. Probieren Sie die Schrift in mehreren Farben aus.

Verwenden Sie maximal zwei Schriftarten in Ihrem Logo. Zu viele überlagern das Logo. Es wirkt unschlüssig. Als ob Sie sich nicht für eine entscheiden konnten. Dazu kommt auch sie Dünne oder Dicke der Schrift. Dünne Schrift sieht sehr elegant aus. Dicke fällt eher auf. Sie müssen eine gute Mischung dazwischen finden. Berücksichtigen Sie das es nicht nur auf Ihrer Webseite schick aussehen soll, sondern auch auf dem Auto, Visitenkarte oder Plakaten. Achten Sie auf die Lesbarkeit. Große Abstände zwischen den Buchstaben machen das Logo schwer lesbar.

3. Überflüssige Information

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In erster Linie soll das Logo einen Wiedererkennungswert sein. Versuchen Sie auf die Firmierung Ihres Unternehmens zu verzichten. Ein"GbR" oder "GmbH" hat im Logo nichts zu suchen. Erstens interessiert es Ihre Kunden wenig, welche Unternehmensform Sie haben und zweitens wird das Logo damit überlagert. Machen Sie sich schlau, ob Sie rechtlich dazu verpflichtet sind, diese Angaben zu machen.

4. Stock-Material

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Verzichten Sie drauf vorgefertigte Logodesigns. Das kann nicht gut gehen. Logos werden wie Massenware am Friesband generiert. Diese sind häufig mit Symbolen versehen, die absolut keine Aussage haben und schon gar nicht Ihre Firma oder Ihr Produkt repräsentieren. Die Stock-Logos kann man zur Inspiration verwenden, jedoch nicht mehr.

5. Zuviele Ideen

Sie sind so von einem Projekt begeistert, dass Sie vor Ideen nur so strotzen. Sie haben eine Menge Ansatzpunkte, welche Sie auch im Logo unterbringen möchten. Das kann Ihnen zum Verhängens werden. Sie merken dies jedoch nicht, weil je länger ein Projekt dauert, desto mehr werden Sie Projektblind. Erst ein Außenstehender kann es dann erkennen, das dem Logo zu viel beigetragen wurde. Lassen Sie gleich einem Designer das Logo erstellen. Durch die Erfahrung können diese Menschen das Wesentliche herausfiltern und hervorheben.

 

 

 

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